Stammtisch "Entschleunigung des Studiums" 25.1.2012 18Uhr im EB226

Entschleunigung TU BerlinLiebe Studierende,
das inzwischen stark verschulte Studium lässt kaum noch Freiräume in der Freizeit und im Studium selbst zu.
Wir wollen das ändern und als ersten Schritt allen Interessierten aufzeigen welche Möglichkeiten es gibt das eigene Studium zu entschleunigen - mehr Zeit und Raum zu schaffen für Dinge die einem auch noch wichtig sind.

Termin: 25.1.2012 um 18Uhr

Ort : Technische Universität Berlin, Erweiterungsbau Raum EB 226, Str. des 17. Juni 145, U-Bahn Ernst-Reuter-Platz

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Karte & Kontakt: http://gruene-Uni.org/pack_an/node/4

 

Du willst die Uni rocken?!

 gruene-uni.org/pack_anDas mit dem Studieren hast Du Dir irgendwie anders vorgestellt - mehr Praxis, mehr sinnvolle Inhalte und mehr Spaß?!!
Die Uni kann auch ganz anders sein, wenn Du es willst.

Wikipedia: "Universitäten (Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden) dienen der Pflege und Entwicklung der Wissenschaften durch Forschung, Lehre und Studium"
Wie es sich in einer gescheiten Gemeinschaft gehört, kann man diese auch beeinflussen und mitgestalten.

2011: Entschleunigung des Studiums und frischer Wind an der Uni Göttingen?!!

Prof. Dr. Ulrike Beisiegel(Wären das auch die idealen Voraussetzungen für TU-Berlin Projektwerkstätten?)

Akademische Feier zur Übergabe des Präsidentenamtes der Universität Göttingen an Prof. Dr. Ulrike Beisiegel 10.1.2011

Auszüge aus ihrer Rede:
[...]
Unsere Universität hat den eben von Herrn Krull schon genannten Leitgedanken ‚Freiraum für Neues Denken‘, und ich möchte diesen Gedanken in meiner Arbeit gerne sehr ernst nehmen.
[...]

APO A100 - Außerparlamentarische Opposition für Verkehrskonzepte mit Grips & Schmackes

APO A100 - Außerparlamentarische Opposition für Verkehrskonzepte mit Grips & SchmackesDie A100 schafft keine neuen Arbeitsplätze und kurbelt auch nicht die Wirtschaft an - lassen wir uns nicht länger von Politik und Lobbyisten veräppeln!

Mehr Straßen bedeuten mehr überflüssiges Verkehrschaos, mehr Unfälle, mehr Versiegelung, mehr Umweltzerstörung, mehr CO2, mehr Gestank, mehr Dreck, mehr Lärm, mehr Stress und und und...

Der Treptower Park (dort wo die A100 vorerst enden soll) wird als Naherholungsgebiet unbrauchbar, Friedrichshain wird in der Autolawine ersticken.

Das Geld (420 Mio. Euro für 3 km) für den aktuell geplanten Bauabschnitt bis Treptower Park soll sinnvoll investiert werden: in die S-Bahn, in die BVG, in Fahrradwege, in die autofreie Stadt!

Hier eine aktuelle Info zur Situation des 12,5 Hektar großen Kleingarten-Areals in Neukölln: Hier wird gerade ohne Rücksicht auf den Artenschutz zerstört: Bagger machen das “Baufeld” für die geplante Trasse der Stadtautobahn A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow frei und zerstören damit u.a. den Lebensraum von Amphibien.

Transition Towns - die weltweite Energie- & Kulturwendebewegung

 Kiezwandler.de/PLAN-BViele Wege führen nach Transition Town
Wir planen und setzen den Übergang zum Solarzeitalter einfach selbst um - Haus für Haus, Bezirk für Bezirk und Stadt für Stadt!

Die Idee von Transition-Town (zu deutsch: "Stadt im Übergang") ist im Grunde eine Weiterentwicklung des Permakultur-Konzepts. "Permakultur ist das Schaffen von kleinen Paradiesen hier auf der Erde" - so die kompakte Definition des Australiers Bill Mollison, der zusammen mit David Holmgren, als Begründer der Permakultur (von Permanente Agrikultur ) gilt.
 

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